Supervision

Neutrale Beratung und gute Arbeit im Team sind Grundlage für den Erfolg unserer Arbeit. In der Teamsupervision reflektieren wir die Zusammenarbeit in Ihrem Team, beheben Mängel, optimieren Prozesse und vertiefen die Kommunikation.

Darüber hinaus biete ich Teamcoaching und Teamentwicklung an. In diesem Rahmen findet Ihr Team Raum für Austausch und fachliche Anregung, und alle entwickeln ihre Kompetenz weiter.

Themen Ihres Teams für die Supervision

  • Umstrukturierung, veränderte Prozesse
  • Kommunikationshindernisse, unklare Zuständigkeiten
  • Interessenkollisionen, Positionsdebatten
  • Konflikte auf höheren Eskalationsstufen, Klärung von Streitthemen

Projektbegleitung und Teamsupervision

In moderierten Sitzungen gestalten wir den Prozess Ihres Teams und überprüfen regelmäßig die Fortschritte zur optimalen, zeitgerechten Zielerreichung.

Damit das Projekt gelingt und Ihre Gruppe gut und effektiv miteinander arbeitet.

In Workshops und Besprechungen entwickeln wir gemeinsam neue Handlungs- und Kommunikationsformen, mit denen sich alle Beteiligten identifizieren.

Damit die Arbeit wieder reibungslos klappt.

Mein Ziel ist, dass sich alle im Team effizient und reibungslos auf ihre Arbeit konzentrieren können.

Damit die Arbeit wieder Freude macht und gute Ergebnisse die Folge sind.

Konfliktmoderation

Konflikte haben sich verhärtet, Veränderungen behindern die effektive Arbeit im Team. Höchste Zeit für eine gemeinsame Suche nach neuen konstruktiven Arbeitsformen und Kommunikationswegen.

Damit alle wieder gut und gerne miteinander arbeiten.

Beispiele aus der Supervision und Teamentwicklung

„Können wir weiterhin zusammen arbeiten?“

Ziel der Zusammenarbeit war eine Standortanalyse und die Entwicklung von Kommunikationsprozessen für beide Partnerinnen eines Design-Büros.

Die Ausganssituation ist komplex: Nach vielen Jahren der gemeinsamen, sehr erfolgreichen und als bereichernd erlebten Zusammenarbeit, stehen beide Designerinnen, Künstlerinnen und Hochschulreferentinnen vor der Frage des „Wie weiter?“: Vormals in Übersee lebend und arbeitend, ist die eine nun nach München gezogen, die andere weiterhin in Nordamerika – beide nun zwischenzeitlich mit „Kind und Kegel“. Die Arbeit, vor allen Dingen auch die Zusammenarbeit, liegt beiden sehr am Herzen, doch die Arbeits- und Kommunikationsweise war sehr schwierig geworden, beide hatten zunehmend eigene Projekte realisiert. Kann das gemeinsame Design-Label noch aufrechterhalten werden?

Mithilfe der Moderation erkennen beide Partnerinnen, wie wichtig ihnen ihre Zusammenarbeit ist und wie groß die gegenseitige Inspiration. Sie sind sich einig: Das Bisherige war so verbindend, so wertvoll, dass sie unbedingt Wege der Fortführung finden möchten. Nach einer Analyse der Hindernisse erarbeiten sie verbindliche Absprachen für anstehende Aufgaben, zukünftige Projekte und den kontinuierlichen Austausch.

Zur Überprüfung und zur Nachjustierung der Vereinbarungen beschließen beide, sich in einem Jahr wieder in meinem Büro zu treffen.

„Wir würden gerne Teilzeitarbeit einführen – geht das in unserer Branche überhaupt?“

Ziel der Supervision ist die Klärung der Frage, ob die komplexen und eiligen Projekte der seit mehreren Jahren bestehenden und erfolgreichen Multimedia-Agentur in Teilzeit durchgeführt werden können. Eine leistungsstarke und langjährige Projektleiterin ist schwanger, die Geschäftsleitung möchte diese nicht verlieren. Welche Arbeitsformen kommen in Frage?

Nach der Präsentation von Teilzeitmodellen mit ihren Hindernissen und Chancen sammeln und diskutieren die drei Geschäftsführerinnen ihre bestehenden Bedenken gegenüber der Einführung von Teilzeitarbeit und den damit verbundenen Anforderungen, aber auch ihre Hoffnungen. Sie entwickeln schließlich Lösungskonzepte und erarbeiten eine erste Kommunikationsstrategie gegenüber ihren Mitarbeitenden und ihren Kunden. Die Entscheidung zur Umstellung fällt.

Das Ergebnis: Sie beschließen, sich mit der Einführung von Teilzeit auditieren und zertifizieren zu lassen – als erste deutsche Multimedia-Agentur, die familienfreundliche Arbeitsformen ermöglicht!

„Für die Erweiterung unseres Angebots brauchen wir eine gemeinsame Leitlinie“

Ziel der Beratung ist die Formulierung einer gemeinsamen Leitlinie durch die Dozenten und die Dozentinnen, mit der das Weiterbildungsinstitut aus der Gesundheitsbranche ihr Angebot erweitern und neue Zielgruppen ansprechen kann.

In der Moderation sammeln die acht Referenten und Trainerinnen zunächst die Aspekte, für die in ihren Augen das Institut steht. Werte und Vorstellungen müssen in Einklang gebracht und eine aussagekräftige, für alle geltende Leitlinie für die weitere Zusammenarbeit muss gefunden werden. Den Teilnehmenden wird deutlich, wofür sie in ihrer Arbeit stehen und welche Wirkung sie erzielen möchten.

Die Institutsleitung stellt den Beteiligten nun das neue Konzept für die Zukunft vor. Dieses wird innerhalb kurzer Zeit in Zusammenarbeit aller weiter entwickelt, so dass das neue Programm zur Burnout-Prophylaxe Krankenkassen und Unternehmen angeboten werden kann.