Angewandte Methoden
In unserer Zusammenarbeit setze ich je nach Persönlichkeit, Thematik und Situation unterschiedliche Methoden und Tests ein, die Sie dabei unterstützen, zunehmend Klarheit und Handlungsspielraum zu gewinnen.
Einige Beispiele von Methoden, die ich gerne verwende:
- Zielklärung
- Zirkuläre und paradoxe Fragen
Methoden sind wie Werkzeuge in unserem Werkzeugkasten:
Sie machen die Arbeit nicht für uns, aber sie können uns diese erleichtern - oder gar erst ermöglichen.
- Metaphern
- Bilder und Skulpturarbeit
- Ressourcenarbeit
- Hypothesenbildung, Umdeutung und Reframing
- Skalierung und Unterschiedsbildung
- Motive, Glaubenssätze und Grundannahmen
- Fokussierung der Ausnahme und Wunderfrage
- Stuhlarbeit und Rollenspiel
- Emotionsfokussierung
- Emotional Freedom Technique (EFT)
Zwei Testverfahren, die ich einsetze:
1. Karriere-Navigator:
Ganzheitliche Exploration der Stärken, Wünsche, Motive und Persönlichkeitsaspekte zur Findung der Berufung und der Lebensumstände, die zur Erfüllung führen.
Siehe hierzu:
Übrigens: Das Buch, das die Grundlage für diese Methode bildet ("Finde den Job, der dich glücklich macht" von Angelika Gulder), wurde im Dezember 2008 von Stiftung Warentest als einziges von zwölf getesteten Karriere-Ratgebern als „uneingeschränkt empfehlenswert“ ausgezeichnet. Im Test bot er eine sehr hohe Qualität in Inhalt und Zielgruppeneignung.
Lesen Sie hierzu auch weiter unter Coaching und Seminare.
2. BIP (Bochumer Inventar der berufsbezogenen Persönlichkeitsmerkmale):
Weitere Informationen:
und
Wissenschaftlich fundierter Persönlichkeitstest der Ruhr-Universität Bochum zur Erfassung von Persönlichkeits- und Leistungsmerkmalen, die in beruflichen Kontexten bedeutsam sind. Das besondere am BIP ist, dass nicht in Kategorien (Persönlichkeitstypen) gearbeitet wird, die das Denken in Kategorien bestärkt, sondern die Testergebnisse mit Vergleichsgruppen abgleicht. Das heißt, dass berufliche Anforderungen an Führungskräfte anders bewertet werden, als die Anforderungen, die an eine Fachkraft gestellt werden - ebenso, wie junge Menschen mit ihresgleichen und erfahrene Mitarbeitern mit Menschen aus ihrer Alterkategorie verglichen werden. Von großem Vorteil für den Einsatz des BIP spricht auch die Möglichkeit der Selbst- und Fremdeinschätzung durch die Nutzung zweier unterschiedlicher Fragebögen.
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